Freitag, 12. Dezember 2014

Milchstau

Durch seine Kinder kann man ja so viel lernen!

Zum Beispiel,  daß Probleme,  die man bislang ausschließlich einer bestimmten Gruppe zugeordnet hat, auch bei ganz anderen Leuten vorkommen können.

Babynella nimmt beim Frühstück einen Riiiiiiiiesenschluck aus ihrem Milchbecher und stellt diesen dann leise röchelnd ab.

"Mama, ich hab Milchstau!"

"????"

"...in meinem Hals."

"*kicher*"

Babynella streicht sich gleichmäßig über den Hals.

"Jetzt massier ich den wieder weg!"

Die Kleine ist auf jeden Fall gewappnet für zukünftige Herausforderungen!

Donnerstag, 13. November 2014

Geschenkidee: BabySteps Rubbelkalender

Seit Wochen bekomme ich täglich den Playmobil Katalog unter die Nase gehalten. "Mamaaaaaa, ich wünsche mir das und das und das und das möchte ich, und das auch...." Um es kurz zu machen: Weihnachten naht!

Wer gerade zufällig eine schwangere Freundin hat, für den habe ich einen schönen Geschenktipp: Den BabySteps Rubbelkalender

Passend zur (Vor-)Weihnachtszeit funktioniert er wie ein Adventskalender für die Schwangerschaft. Zwischen der 5. und 38. Schwangerschaftswoche gibt es für jeden Tag ein Feld zum Freirubbeln, mit Tips und Infos rund um Baby und Schwangerschaft.


Ich finde das nicht nur eine schöne Art, die Vorfreude zu genießen, gleichzeitig bekommt man in einer Zeit, in der man noch nicht unbedingt die dicken Ratgeber wälzt (das kommt dann später) auf diese Art und Weise nette, kleine Informationshäppchen.

Der Kalender ist liebevoll gestaltet und paßt so richtig schön ins tiptop vorbereitete, aber noch nicht bezogene Kinderzimmer. Naja. Oder in den Raum, der mal Kinderzimmer werden soll, wenn man erst mal das Bügelbrett, den Schreibtisch und das Gästebett rausgeräumt hat, und in den man letztlich kurz vor knapp einen Wickeltisch mit putzigem Mobile reinschiebt.

Egal, von der Firma Splash Brands in Deutschland produzierte Kalender ist auf jeden Fall wirklich schön anzusehen und macht bestimmt nicht nur besagter Erstschwangeren Spaß, sondern ist auch eine nette Begleitung, wenn es schon ein Geschwisterchen gibt, und es um Fragen wie "wie groß ist das Baby jetzt?" oder "was macht das Baby denn da drin so?" geht.

Prädikat: Schönes Geschenk für sich selbst oder die Freundinnen!
 



Freitag, 31. Oktober 2014

Geisterbananen oder: Kann mich mal bitte mal jemand vor mir selbst retten?


Gerade hatten wir erst das Thema: Was reißt frau nicht im Alltag so alles, nur um wirklich allem und jedem gerecht zu werden, nicht zuletzt sich selbst. Ein schönes Beispiel dafür, daß der größte Feind manchmal in einem selbst wohnt habe ich heute abgegeben.

Babynella und ich waren nämlich, wie bereits erwähnt, zu einer Halloweenparty eingeladen. Ich war auch deshalb sehr davon begeistert, weil ich dadurch Gelegenheit bekam, die Geisterbananen herzustellen, die ich zuletzt in einem Rezeptheft gesehen hatte.

Ich hatte schön rechtzeitig alle Zutaten besorgt und gestern auch Zeit eingeplant um die Bananen mit Babynella zu machen. Blöderweise hatte ich keine Kuvertüre, sondern normale Schokolade gekauft, die sich nicht richtig schmelzen ließ. Also Projektabbruch. Da ich erst heute die richtige Schoki kaufen konnte, stand ich also an meinem freien Tag (haha) um zehn in der Küche und tunkte Bananenhälfte in geschmolzene Schokolade, lies sie trocknen, wiederholte den Vorgang und verzierte das Ergebnis mit Smarties-Augen.

So weit so gut, wenn da nicht die Rahmenbedingungen gewesen wären. Wir sind nämlich nächste Woche damit dran, das Frühstück für den Kindergarten zu besorgen. Da morgen alle Läden geschlossen sind, war ich also im Frühtau zu Berge, äh, in den Supermarkt gezogen und hatte Futter für 20 Kinder für eine Woche angeschleppt. Dann ganz fix nach Hause - dennnnnn! - ich erwartete für ab 12 Uhr Babynellas neues Hochbett von dem wir ihr noch nichts gesagt haben. Also: Nach den Bananen schnell tausend Plüschtiere einsammeln, das alte Bett abbauen, Kinderzimmer feucht wischen und danach gaaaaanz, ganz schnell an die Nähmaschine. Der Vorhang, der aus dem Hochbett eine Höhle machen soll, ist nämlich noch nicht komplett fertig. Logischerweise ist es nicht nur ein Vorhang sondern ich hab mir zig Details überlegt wie ich aus dem Bett ein kleines Haus mache. Ganz ehrlich: Sieht super aus, ist aber bescheuert. Ich hab nämlich keine Zeit für sowas, ich arbeite, verdammt. Und statt im Schweiße meines Angesichts durch einen ansonsten friedlichen Herbstmorgen zu rennen, sollte ich mich mal auf's Sofa setzen und die Zeitung lesen. Wissen über das Tagesgeschehen schadet nämlich nicht.

Aber ich geh mir eben immer wieder selbst in die Falle, weil ich halt Selbermachprojekte toll finde, und denke "ach, ist ja nur einmal, dann ist es ja fertig". Klar, wenn man danach nicht gleich das nächste Projekt starten würde.

Jedenfalls hatte ich, während ich auf allen vieren durch das Kinderzimmer robbte und die Fußleisten wischte auf einmal so ein blödes Gefühl und dachte "frag doch noch mal beim Möbelhaus nach". Um es kurz zu machen: Das Bett kam heute trotz Ankündigung nicht.
Ich also das Babybett wieder zusammengeschraubt, alles wieder an seinen Platz gestellt und dabei ganz laut geflucht.

Danach war dann gerade noch Zeit die Bananengespenster einzupacken und ausgerüstet mit einem Arm voller Kostüme zum Kindergarten zu rauschen.

Die Party war den Stress wert, auch wenn Babynella angesichts der vielen wild verkleideten Kinder erst um halb sechs von meinem Schoß kletterte um mitzumischen. Ich meine, immerhin, ich WAR auf einer Halloweenparty. Nicht, daß ich heute Abend nicht noch auf eine gehen könnte, aber ich müßte ja eigentlich den Vorhang zu Ende nähen. Oder aber auch nicht. Ich glaub, ich setz mich gleich mit meinen Teufelshörnchen auf die Couch und mach mir ein Bier auf. Ich trinke dann auf den Wahnsinn des Alltags, und darauf, daß ich es manchmal echt selbst Schuld bin.

Prost!

Donnerstag, 30. Oktober 2014

#momsrock oder: Lob doch mal wieder!

Einer meiner absoluten Lieblingsmamablogs ist Lucie Marshall. Sams Erlebnisse und seine Aussprüche bringen mich immer wieder zum Lachen. Da Sam anderthalb Jahre älter ist als Babynella, sind die Berichte über ihn für mich auch immer so etwas wie eine ungefähre Vorschau auf das, was uns noch erwartet.

Tanya, die Frau hinter Lucie Marshall, ruft nun alle ihre Leserinnen zum richtig dicken fetten (Eigen)lob auf. Erst heute hatte ich ich ein Gespräch mit einer Freundin über all das was Frauen (beileibe nicht nur Mütter) jeden Tag so leisten, und wie unzufrieden sie oft mit sich sind, weil sie glauben den Anforderungen immer nur hinterher zu laufen. Daß diese Anforderungen oft selbst formuliert und besonders hochgehängt werden ist sicher ein Teil des Problems, ein anderer die Tatsache, daß man irgendwann gar nicht mehr sieht, was man Tag für Tag so alles leistet, sondern nur noch Höchstleistungen von sich erwartet.

Deshalb also will ich mal einen Moment innehalten und mich umgucken. Was bewundere ich an den Müttern um mich herum besonders und: Habe ich es Ihnen eigentlich jemals gesagt?

Zum Beispiel die Mütter aus der Krabbelgruppe, die Frauen, die mein Leben seit Babynellas Geburt soviel lustiger und bunter gemacht haben. Wir 5 (ehemals 6) sind ganz unterschiedliche Typen und hätten wohl ohne unsere Kinder nicht unbedingt zusammengefunden. Kennengelernt haben wir uns im Geburtsvorbereitungskurs und seit der Geburt der Kinder sehen wir uns nach wie vor mindestens alle zwei Wochen, meistens öfter. Wir sind ganz klar mehr als eine Interessengruppe, wir haben inzwischen soviel zusammen erlebt und soviel Spaß gehabt, daß ich sagen kann: Wie schön, daß Babynella mir gleich 4 Freundinnen beschert hat, die ich alle auf ihre Weise für irgendetwas bewundere.

Vonni zum Beispiel, die zu einem Zeitpunkt als ich überhaupt noch nicht wußte, wann ich z.B. bei Kinderstreit eingreifen muß, oder wieviel man dem eigenen oder einem kleinen Gastkind zugestehen darf (darf ich das Kind einer Freundin ermahnen und wenn ja wie?) immer eine ganz klare Haltung hatte. Die in Bezug auf Erziehung so sicher zu sein scheint, so auf eine ruhige Art, die mir, die ich immer ein bißchen zwischen Baum und Borke lebe, total geholfen hat meinen eigenen Stil zu entwickeln.

Oder Melli, die in Bezug auf das Thema Kind und Beruf eine Gelassenheit hat, die ich mir auch manchmal wünschen würde. Mein Beruf hat für mich einen hohen Stellenwert, Karriere inklusive, und ich neige dazu, immer alles zu planen und dingfest zu machen wo ich nur kann. Natürlich kommt dann ganz viel ganz anders. Inwiefern jede von uns mit ihrer aktuellen beruflichen Situation zufrieden ist sei jetzt mal dahingestellt, aber die Fähigkeit auch mal sagen zu können "ich laß es auf mich zukommen und stelle meine persönlichen Wünsche für den Beruf nicht ständig hinten an", das finde ich toll, und davon könnte ich mir echt mal ne Scheibe abschneiden.

Dann gibt es noch Miriam, die ganz toll ist im Erfüllen der eigenen hochgesteckten Ansprüche und dadurch oft an ihre Grenzen gerät. Aufgeben tut sie trotzdem nicht, und das, obwohl sie eine ganze Reihe gesundheitlicher Einschränkungen hat. Sie wuppt es und ist dabei ganz schön tapfer. Was ich übrigens genauso toll finde: Miriam schafft es auch mal nein zu sagen, sich zumindest den Nachmittag frei zu halten. Ich hab ja die "auf jeder Hochzeit tanzen wollen" Krankheit und frag mich manchmal, was ich eigentlich ständig glaube zu verpassen... Klasse wenn man so souverän ist auch mal nicht dabei sein zu müssen!

Zuletzt Julia. Ich selbst liebe das Reisen und bin seit zwanzig Jahren immer op jöck wie man in Köln sagt. Als dann Babynella kam, wollte ich damit natürlich gerne weitermachen, aber dann stand ich auf einmal vor einem Berg von Problemen: Wie mit Buggy, Koffer, Handgepäck, Plüschbär und last but not least dem Kind einen Zug besteigen? Wie fliegen, wenn man für die Fahrt zum Flughafen ein Taxi braucht, dieses aber kein Baby ohne Kindersitz, den ich am Ziel meiner Reise nicht brauchte, mitnimmt? Und so weiter. Will sagen, wir waren als Familie durchaus weiterhin viel unterwegs, aber meine Vorstellung alleine mit Baby im ersten Lebensjahr die Welt unsicher zu machen, Freunde zu besuchen etc hat sich nicht realisiert. Es war mir schlichtweg zu stressig. Tja, und da kommt Julia ins Spiel, die sich locker mit Baby in den Zug setzte, sogar umstieg. Die mit ihrer Schwester und drei Kleinkindern durch halb Europa tourte und ihr inzwischen zweites Kind knapp nach der Geburt sofort mit nach Holland nahm. Einfach cool!

Mädels, Ihr seid ganz, ganz toll, und macht noch viel mehr Dinge großartig als ich hier mal eben so aufzählen kann!

Und ich? Hmmmm. Ich denke, ich bin ganz gut darin, die tausend Bälle immer in der Luft zu halten mit denen man als Mutter immer jongliert. Mama sein, (fast) Vollzeitjob, berufliche Reisen, Fördervereinsvorsitz, Haushalt, Freunde und, ach ja, einen Mann hab ich auch noch ! - irgendwie krieg ich es auf die Reihe. Manchmal fühlt es sich an, als wäre meine Kopf so eine Schneekugel in der alles durcheinanderwirbelt, aber als Königin der Terminplanung bekomm ich es doch fast immer auf die Reihe.

Wow. Das hat sich gut angefühlt, mal all diese tollen Sachen aufzuschreiben. Und jetzt gilt: Immer schön dran denken! Moms rock!






Samstag, 25. Oktober 2014

Huch, es spukt!

Man mag ja Halloweenpartys in Deutschland passend oder unpassend finden, so oder so ist es am kommenden Freitag wieder soweit: Es wird wieder gespukt.

Ich selbst fand - damals, als ich noch ausging (gespenstermäßig hohles Lachen) - Halloweentanzveranstaltungen im sexyhexy Kostüm mit gruseligen Accessoires ziemlich charmant. Kinderkostümpartys gegenüber bin ich ebenfalls aufgeschlossen, wie könnte es bei einer gebürtigen Kölnerin auch anders sein. Dieser trick-or-treat-Sache kann ich persönlich nichts abgewinnen, da halte ich es lieber mit dem guten alten Sankt Martin.

Babynella und ich sind jedenfalls zu einer Halloweenparty eingeladen und bereits bestens gerüstet. Ein Blick in meine Kostümkiste sagte mir, daß ich sexyhexy einfach weglasse und stattdessen aus dem Rest meiner alten Gruselkostüme was Schräges zusammenhauen werde, für einen Nachmittag mit einer Horde kleiner Monster reicht das allemal.

Unser kulinarisches Mitbringsel habe ich ebenfalls bereits vor Wochen entdeckt: Wir werden am Donnerstag Bananen halbieren, sie auf Spieße stecken, in weiße Schokolade tauchen und mit Schokoaugen dekorieren. Voilà: Bananengespenster.

Fehlte nur noch ein Kostüm für Babynella.

Ich wollte weder Aufwand betreiben, noch viel Geld ausgeben, also habe ich mir einfach zwei Mulltücher geschnappt (hat man als Mutter ja im Allgemeinen eh im Haus) und habe sie aufeinandergelegt. Dann an zwei Seiten je etwa 30 cm zusammengenäht und die Ecken zwischen den Nähten abgeschnitten. Die offenen Kanten gesäumt und einen Gummi durch den Tunnel gezogen. Den Gummi auf Kinderkopfmaß reguliert und gesteppt. Aus der abgeschnittenen Ecke hab ich noch eine Kapuze gefertigt und diese an dem Cape festgenäht. Fertig.



Das ist kein superduper Kostüm, eher so das fixe Gespenst auf die Schnelle. Aber es tut's. Zudem paßt der Umhang über jede Jacke, kann also auch draußen getragen werden. Wer mag kann noch Taschentuchgespenster auf dem Umhang befestigen: Einfach in die Mitte eines Papiertaschentuchs einen Wattebausch legen und das Taschentuch mit einem Gummiring zusammenfassen. Noch ein Gesicht draufmalen, fertig ist der Geist.

Als Lektüre zum Kostüm empfehle ich das großartige Buch "Fantômes - Mode d'emploi" von Alice Brière-Haquet und Mélanie Allag.




In dieser Gespensterbedienungsanleitung wird zum Beispiel beschrieben, wie man ein Gespenst waschen muß: Wenn es aus Baumwolle ist, bei 60 Grad in der Maschine. Ist es aus Seide, muß es unbedingt in die Handwäsche!




Auch wird die wichtige Frage geklärt, wie man sein Gespenst kleiden sollte: Alle 100 Jahre ein neues Laken ist völlig ausreichend, allerdings solle man das Mottenpulver nicht vergessen, sonst könnte man am Ende noch das Gespensterunterhöschen sehen.



Köstlich! Leider gibt es das Buch meines Wissens nur auf Französisch, allerdings sind die wunderschönen Illustrationen so selbsterklärend, daß man auch bei geringen oder fehlenden Französischkenntnissen bestens unterhalten wird.


Happy Halloween!


Donnerstag, 25. September 2014

Selbst ist die Frau

Ich bin immer wieder baff, wieviel Babynella inzwischen kann. Gerade mal dreieinhalb Jahre alt redet sie wie ein Wasserfall, kann locker das halbe Alphabet lesen und schon einige Buchstaben schreiben. Auf das gerade gekaufte Fahrrad wollte sie sich direkt drauf schwingen - dabei kann sie doch noch gar nicht fahren! Oder vielleicht doch? Morgen wollen wir es ausprobieren.

Jedenfalls habe ich im Moment das Gefühl, dass die Zeit rast. Vom Baby, über dessen geglückten Versuch sich auf den Bauch zu drehen wir gejubelt haben zu der kleinen Dame, die mich heute Früh unwillig wegschickte: "Mama, ich will allein spielen! ". Als nächstes sagt sie uns, dass sie ein schnuckeliges Apartment in der Innenstadt gemietet hat...

Eine dafür wichtige Erkenntnis hatte sie auch schon. Man lässt sich ja an und für sich gern bedienen. Das gilt auch beim Anziehen. "Meine Zofe, sie sei mir zu Diensten...", oder so was Ähnliches scheint sie sich zu denken wenn es ans morgendliche Anziehen geht. Und abends ist es andersrum auch nicht besser.

Morgens kommt sie aufgrund Zeitmangels öfter damit durch als pädagogisch richtig ist, aber abends haben wir zwar nicht unbedingt die Nerven, aber doch eher die Zeit,  die Sache durchzuziehen. So haben wir sie heute einfach nackt stehen lassen bis sie sich schließlich - schwuppdiwupp - das Nachthemd über den Kopf zog. Soviel Konsequenz wurde aber natürlich nicht goutiert.

"Alles muss man selber machen! "

Nach dreieinhalb Jahren Dauer-rund-um-die-Uhr-Service wusste ich echt nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Naja, wir haben dann gelacht. Oh, Mann!

Dienstag, 16. September 2014

Kokosschnäuzchen

Morgens. Jeden Morgen.

Wir auf dem Weg zur Tiefgarage. Ich schließe die Tür auf, Babynella rennt los.

"Leeeeeeennyyyyyyy!!!!". Ja, unser Auto hat einen Namen. Eigentlich heißt er Lancelot, Ritter ohne Furcht und Tadel. Kurz und für Freunde einfach Lenny.

Babynella rennt also kreischend auf das Auto zu. Die Nachbarn, die das Pech haben über der Tiefgarage zu wohnen, stecken sich Ohropax in die Ohren.

"Lenny!!! Du Kokosschnäuzchen!!!"

???

"Mama, der Lenny ist ein Kokosschnäuzchen!"

a) Wo hat die Karre die Kokosmakronen her?

b) Wie isst eigentlich ein Auto?

c) Ich hätte gern einmal das was sie hatte. Am besten zum rauchen, intravenös geht auch.